10 Mistakes That Start-Up Entrepreneurs Make

Recently, after a work-out at the gym with my trainer—an attractive young woman who's also a dancer/actor—she told me about a web series that she's producing and starring in together with a few friends. While the series has gained a large following online, she and her friends have not yet incorporated their venture, drafted an operating agreement, trademarked the show's name or done any of the other things that businesses typically do to protect their intellectual property and divvy up the owners' share of the company. While none of this may be a problem now, I told her, just wait until the show hits it big and everybody hires a lawyer.

Social Media Kennzahlen

Die Frage nach Kennzahlen, KPIs oder wie immer man sie taufen mag, taucht immer wieder auf. Hier ist die Rede davon, Social Media brauche gar keine Kennzahlen, es ginge schlieich um authentische Beziehungen, dort ist die Rede vom %u201CReturn on Engagement%u201D. Dabei sollte jedem einigerman auf dem Boden der Tatsachen verhafteten Kommunikationsarbeiter klar sein: Im professionellen Kontext ist kein Vorbeikommen daran, den eigenen Beitrag zum Gesamtwohl des Unternehmens unter Beweis zu stellen %u2013 und der hat in aller Regel einen Bezug zum schn Mammon.

Daher fin Weg umhin, sich an Hardfacts %u2013 und das hei in letzter Konsequenz nichts anderes als ROI %u2013 messen zu lassen. Eine allgemeing Formel dazu kann man schwerlich formulieren, zu feingranular sehen in der Praxis die Aufgabenstellungen und die damit verbundenen Zielsetzungen aus. Allerdings ist das Web im Grunde ein Segen fen Fan quantitativer Resultate: So prse, wie es online heute mch und vergleichsweise einfach ist, lien sich die Ergebnisse der Kommunikationsbemn in der Klassik schlicht und ergreifend nicht messen. (Darin im rigen mag auch die Krux liegen: Setzt sich diese Erkenntnis durch, ist Kommunikation mehr denn je verpflichtet, Ergebnisse zu liefern.)

Die gr Herausforderung fntrolling von Social Media Kommunikation ist daher, sinnvolle Metriken zu entwickeln. Diese sind individuell von den gesetzten Zielen abhig, kn deren Erreichen (oder Verfehlen) jedoch um ein vielfaches besser dokumentieren, als es etwa ein Werbeivalenzwert jemals konnte. Je nach Zielsetzung muss man allerdings en Horizont %u201Conline%u201D hinausgucken. Dazu gehzum Beispiel, den %u201CKanal%u201D Social Media %u2013 simple as it is %u2013 in meine sonstigen Marktforschungsaktivitn (CATI, CAPI etc.) zu integrieren. Im Zweifel %u2013 und daran scheitert es in der Praxis leider hig %u2013 ist dazu jedoch ein gewisses Budget von N, das in meinen Augen jedoch gut investiert ist.

Doch es gibt auch simplere Indikatoren, die sich mit weitaus weniger Aufwand messen lassen. Zwei davon will ich vorstellen und in die Diskussion einbringen %u2013 etwas handfestes sozusagen. Beide Kennziffern sind bei weitem kein Hexenwerk oder %u201CRocketscience%u201D, eigenen sich aber sehr gut, die Effizienz von Social Media Aktivitn auszuwerten:

Kosten pro (relevantem) Rezipient (Cost per (relevant) recipient  = CP(r)R)

CP(r)R = Kosten der Kommunikation / Anzahl der (relevanten) Kontakte

Kosten pro Interaktion (Cost per interaction = CPI)

CPI = Kosten der Kommunikation / Anzahl der Interaktionen

Beide KPIs sind jeweils pro eingesetztem Social Media Kanal zu berechnen.

Beide Kennzahlen sind recht grundlegende Kenngr, stellen jedoch einen guten Einstieg fes Controlling-Vorhaben dar. Sie sollten also nicht ausschlieich genutzt werden, sondern im Verbund mit zielspezifischen Indikatoren.

Dennoch gibt es ein paar Fragen, die mcherweise auftauchen ken. Zum einen: Was sind die %u201CKosten der Kommunikation%u201D? Theoretisch w es mch, die Kosten jedes einzelnen Tweets oder Statusupdates zu berechnen (die Zeit die aufs Erstellen des Inhalts verwendet wurde ausgedrn Kosten). Allerdings ist dies in den meisten Fen weder praktikabel noch zielf. Mehr Sinn macht es, beide Kennzahlen wntlich zu erheben. Dazu nehme man schlichtweg den Geldwert der eingesetzten Ressourcen (zumeist Arbeitszeit).

Die Zeitspanne von einer Woche bietet sich ns an, da die Erhebung so auch im Alltag handhabbar ist, sich im Fall des CP(r)R die Zahl der Kontakte in diesem Zeitraum jedoch in der Regel nicht so stark verert, als dass es sich auf das Ergebnis signifikant auszuwirken wWenn doch, kann man den Mittelwert zwischen der Kontaktanzahl zu Beginn und Ende der Woche nutzen.

Der zweite Knackpunkt beim CP(r)R ist die Frage nach der Aussagekraft, die nat dadurch gesteigert wird, ausschlieich relevante Kontakte in die Rechnung einzubeziehen %u2013 daher auch das komische %u201Cr%u201D in Klammern. Will man nur diese in die Formel einflien lassen, empfehle ich folgendes Vorgehen: zu Beginn der Social Media Aktivitn einen Durchschnittswert von Spam- oder aus anderen Grirrelevanten Followern zu ermitteln, und diesen Wert k zu diskontieren.

Thomas Euler

Vernetzen – eine Kunst für sich

Vernetzen – eine Kunst für sich

Es ist Zeit, meine eigenen Erfahrungen mit sozialen Netzwerken einmal in den Blick zu nehmen. Die Frage lautet: Wie baue ich mir ein soziales Netzwerk auf, das diesen Namen auch verdient.

Der erste Schritt in diesen Überlegungen: Was verstehe ich unter einem sozialen Netzwerk?

Es ist scheinbar so einfach, sich mit Menschen im Netz zu verbinden. Auf Twitter „followen“ Twitterer einander „einfach“, auf Facebook „freunden”  sich Mitglieder „einfach“ so an, schauen vielleicht, wer da als „gemeinsamer Freund“ bei einem potentiellen Vernetzungskandiaten angegeben ist – und fertig. Darüber hinaus gibt es in vielen Fällen RSS-Feed-Leselisten in „Newsreadern“, die automatisch darauf hinweisen, wenn in einem der gelesen Blogs oder auf einer der gelesenen Websites etwas Neues passiert. Möglicherweise ergeben sich dann Diskussionen über Blogs hinweg, die oft nur von anderern Mitgliedern im eigenen Netzwerk überhaupt noch einigermaßen angemessen wahrgenommen werden können.

Das alles ist noch kein soziale Netzwerk – oder zumindest nur ein soziales Netzwerk in seinen Grundzügen.

Ein soziales Netzwerk hat mehr mit der Qualität der Nutzung der via Internet verfügbaren Ressourcen zu tun als mit der Menge der Kontakte.

Für mich ergibt sich daraus die erste Hypothese:

ein wirklich grandioser Artikel

Soziale Netzwerke: Mein Freund, der Whopper - Medien - Feuilleton

Soziale Netzwerke

Mein Freund, der Whopper

Von Swantje Karich

Versammlung von Gläubigen: Auf der ersten „Social Media Week“ in Berlin wird der Ernst der Lage nicht erkannt.

Versammlung von Gläubigen: Auf der ersten „Social Media Week“ in Berlin wird der Ernst der Lage nicht erkannt.

04. Februar 2010 Im Netz nennen sie sich Torben und Lucie. In ihren Ausweisen steht Christoph Bornschein und Fränzi Kühne. Torben ist ein stolzer Nerd, auf seiner Seite schreibt er über sich selber: „Außerdem kennt er schon heute die Teilnehmer der Start-up-Blase von morgen.“ Sie erhöhen das Tempo, je länger man mit ihnen zusammen ist. Während ich mit Lucie spreche, tippt sie auf dem iPhone ständig Meldungen auf Facebook ein, so wie man beim Reden Auto fährt. „Es ist schwer, die Erste zu sein, die einen frisch zugeschneiten Weg entlangläuft, aber so ist das bei uns firstmovern.“ Torben und Lucie wollen die Zukunft im Jetzt. Ihre Dynamik wirkt ansteckend, auch wenn Lucie postet: „Ich kann mir keine Gesichter merken. Namen auch nicht. Und die Kombination beider auch nicht. Na und?“

Denn statt dessen wissen sie, wie man im Internet die Masse erreicht. Sie erklären mir, „dass die Information zu den Nutzern kommen muss und nicht aufwendig zu verstehen sein darf“. Eine lesenswerte Nachricht ist, „was Dir Deine Freunde retweeten“. Der Personenkult sei entscheidend. Bevor sie die erste Zeile gelesen haben, wollen sie schon wissen, was am Ende steht. Das ist der Erkenntnisantrieb, der sich auch in dem Konzept von Googles Echtzeitsuche spiegelt. So sieht die Mentalität der Zukunft aus. Und sie fühlen sich dabei als Avantgarde.

Marketing als Selbstzweck

Torben und Lucie gehören zu den Veranstaltern der ersten Berliner „Social Media Week“ um den Designer Bastian Unterberg von Jovoto.com. Wie das Internet selbst hat auch diese Konferenz zu sozialen Netzwerken kein Zentrum: Sie findet gleichzeitig in Berlin, London, New York, San Francisco, São Paulo und Toronto statt. Und sie ist ausgebucht. Allein in Berlin sind fünfzig Veranstaltungen unabhängiger Organisatoren zusammengekommen. Das übergeordnete Thema ist „Streit! Konstruktive Kontroverse“. Es sind Freiberufler und Studenten zwischen zwanzig und fünfunddreißig Jahren, die sich noch bis zum Freitag über die Stadt verteilen. Auf „Panels, Crawls, Networkings und Parties“ diskutieren sie etwa über eine Verbraucherzentrale im Netz (die dann irgendwie doch wieder vom Staat geführt werden soll) oder über die Chancen für Non-Profit-Organisationen (man kann einen Schmetterling virtuell auf ein Bäumchen setzen und spendet dafür fünfzehn Euro).

Auf den Podien verlangsamt sich die Torben-Lucie-Dynamik jedoch. Die intellektuelle Energieleistung bleibt gering und landet bei schlichten Fragen aus der bekannten Lebenswelt. Der Google-Mann Max Senges schlägt vor, eine weiße Flagge zu programmieren, die man im Konfliktfall hissen kann. Ein Saal ist rappelvoll, als ein müder Werbemann über Skype eine „Whopper Sacrifice“-Kampagne von Burger King vorstellt, mit deren Hilfe sie Millionen Menschen erreichten, ohne viel Geld auszugeben. Die Fans sprechen darüber wie aufgeregte Anhänger einer Popgruppe: Um einen Burger zu bekommen, muss man sich von zehn Facebook-„Freunden“ trennen. Nico Lumma von Scholz & Friends lässt sein Mobiltelefon nur in Ruhe, wenn er selbst redet: „Der Netzwerkprozess wird komplett unterbunden, wenn man die Daten wirklich schützt, außerdem kann man dann kein Geld verdienen.“ Der Verbraucherschützer Falk Lüke fordert unermüdlich, dass die Plattformen von Anfang an auf ein Maximum an Sicherheit eingestellt werden. Doch das ginge eben genau auf Kosten der von den Netzwerken befriedigten Wünsche: Ruhm und Geld. Marketing wird vom Motor der Bewegung zum Selbstzweck.

„Ihr betrachtet Werbung nicht mehr kritisch. Also, ich bin noch so aufgewachsen“ – Johnny Häusler vom legendären Spreeblick Verlag versagt fast die Stimme. Auf der „Twitterwallr“ im Hintergrund des Podiums erscheinen böse Kommentare der Zuhörer: „Die strahlen aber jetzt nicht so dolle“, lautet noch einer der harmloseren.

Immer weiter ohne Ziel

Kurz zuckt meine Hand, ich will mich endlich streiten und diese 63 Zeichen tippen: „Ich steige aus dieser Revolution aus!“ Doch was würde es bringen? Ich würde meine Adressaten gar nicht erreichen. In der neuen Netzwelt ist alles „kanalungebunden“, erst müsste jemand meinen „Tweet lobend retweeten“, damit ich hier wahrgenommen werde. Und dann müsste ich mich, so Torben, auch noch für Nachfragen auf Facebook bereithalten. Sonst wäre ich ja nur irgendwer. Sascha Lobo und sein roter Hahnenkamm lässt mich aufschrecken: „Wir machen kein Multitasking im Internet. Es geht nur alles viel schneller hintereinander. Ich twittere einen Satz, dann lese ich die ersten fünf Zeilen eines Artikels ...“

Den ganz realen Ernst der virtuellen Lage hat auf dieser Konferenz niemand erkannt. Auf die Frage, wer in fünf Jahren im Netz noch existiere, traut sich keiner zu antworten: Fünf Jahre seien fünftausend Twitterjahre. Doch wer hat dann die entscheidende Autorität im Netz? Die Hoffnung auf ein weiterhin dezentriertes Internet stirbt zuletzt. Die Gemeinde glaubt unerschütterlich an die Beweglichkeit der Strukturen, die schnell und effizient wieder verändert werden können. Wenn Twitter von den Mächtigen übernommen wird, zieht man eben weiter. Die Konzerne laufen uns dann ohnehin hinterher, so lautet die Botschaft.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Karich

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Corporate Social Media: PR und Marktforschung - ethority weblog

Januar 27th, 2010 by Sabrina Panknin

Corporate Social Media

PR: Social Media wird von vielen als eine Art Teildisziplin der PR und Kommunikation verstanden. Diese Relation ist einfach nachzuvollziehen, denn die ursprüngliche Aufgabe der PR ist ein wichtiges Merkmal eines Engagement in Social Media: Das Kommunizieren.

Oft fällt die Pflege der Social-Media-Kanäle in den Bereich der PR, doch ein vollständiges Bild des Unternehmens ergibt sich nur dann, wenn das ein oder andere Mal auch Mitarbeiter außerhalb der PR integriert werden, z.B. zum Schreiben eines Blogposts.

PR 2.0 ist keine neue Art der der Kommunikation, sie bedeutet nur neue Tools und Möglichkeiten. Auch macht sie die PR, wie wir sie kennen, nicht überflüssig, sondern ergänzt sie nur. In einigen Jahren wird die PR sogar nicht mehr durch solche verschiedenen Begriffe „aufgeteilt“ werden müssen.

Was sich allerdings durch das Web 2.0 ändern wird: Nicht mehr nur Mitarbeiter der PR  repräsentieren und vertreten das Unternehmen, sondern alle Mitarbeiter, die im Netz mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden können. Durch z.B. Social Network Profile wird eine Zuordnung sehr viel einfacher, also gilt:

die Mitarbeiter werden zu Botschaftern des Unternehmens!

Auch über diesen Bereich könnte man viel mehr und ausführlicher schreiben, wer aber auf der Stelle mehr über klassische PR und PR 2.0 erfahren möchte, ist bei PR-Doktor immer gut aufgehoben.

Marktforschung: Bei der Social-Media-Marktforschung werden authentische Gespräche im Internet identifiziert, erhoben und ausgewertet. Damit grenzt sich die Social-Media-Marktforschung von klassischen Onlinebefragungen im Internet ab. Social Media Research steht in einem ergänzenden Verhältnis zur klassischen qualitativen Marktforschung.

Ziel ist es,  vom Gesagten auf das tatsächlich Gemeinte zu schließen -  und das direkt anhand der relevanten Diskussionen der betroffenen Zielgruppe und nicht anhand einer Stichprobe.

Die klassische Zielgruppe existiert im Netz nicht mehr.

Vielmehr ist es mittels der Social-Media-Marktforschung möglich herauszufinden, wo sich Kunden aufhalten, worüber sie sich unterhalten, was ihnen gefällt oder eben nicht. Im Internet setzen sich Millionen von Verbrauchern täglich mit Produkten und Marken auseinander. Dabei bleiben sie nicht stumm, sondern denken laut über ihre Erfahrungen. Das Web 2.0 bietet unzählige Plattformen, auf denen sich Nutzer in Gruppen und Gemeinschaften zusammenfinden, um sich über bestimmte Unternehmen, Marken oder Produkte auszutauschen.

Sie sind betroffene Zielgruppen, da sie mit Produkten und Marken agieren.

Mit einem Social Media Monitoring ist es nun möglich, die Bedeutung der Gespräche zu analysieren. Einseitiges Monitoring reicht hier nicht aus, um adäquat die Bedingungen zu erfüllen, wichtig ist eine Betrachtung in Echtzeit. Die Nutzung isolierter Social Media Tools (nicht-vollerhebendes Monitoring und manuelle Recherche) können in ihrer Suche vieles nicht erfassen und schließen damit vieles aus.

Einen Überblick über die 12 wichtigsten Marktforschungstrends gibt es hier, verfasst von unserem Director Digital Strategy & Research Dr. Benedikt Köhler:

www.ethority.de

Fazit:

Es gibt grundsätzlich viele Möglichkeiten, Social Media für die externe Arbeit seines Unternehmens zu nutzen (Anregungen gerne in den Kommentaren). Im ersten Schritt ist die Bereitschaft, Social Media überhaupt einzusetzen, ein Schritt in die richtige Richtung. Mit professioneller Beratung, Anleitung und Engagement führt es mit Sicherheit auch zum gewünschten Erfolg.

Um es einmal mit Seth Godins treffenden Worten zu sagen:

„It’s a process, not an event.

Dating is a process. So is losing weight, being a public company and building a brand.

On the other hand, putting up a trade show booth is an event. So are going public and having surgery.

Events are easier to manage, pay for and get excited about. Processes build results for the long haul.”

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Meedia: Dicke Schals sind die neuen Krawatten

DLD: die Abwesenden

Ein paar der üblichen Verdächtigen suchte man in diesem Jahr vergebens. Blogger und Kommunikationsberater Thomas Knüwer glänzte durch Abwesenheit. Aber irgendwie war er dann doch da. Auf dem Herren-Klo fanden sich sogar Buttons mit Knüwers Konterfei und der Aufschrift „Offline“ sowie „Where is Mr. Knüwer?“ Wer die Buttons auf dem stillen Örtchen und im Pressezentrum ausgelegt hat, ist nicht bekannt. Vermisst wurde auch TechCrunch-Chef Michael Arrington, der vielleicht noch vom vergangenen DLD traumatisiert ist, als er am Rande der Veranstaltung Opfer einer Spuck-Attacke wurde. Medienkritiker Stefan Niggemeier ließ sich ebenso wenig blicken wie der designierte neue Focus-Chefredakteur Wolfram Weimer. Dabei gilt Weimer als DLD-Fan. Er wollte wohl dem Rummel um den von Markwort/Bauer neu gestalteten Focus aus dem Weg gehen. Und während Top-Manager von Axel Springer in Bataillon-Stärke aufliefen, suchte man Vertreter von Gruner + Jahr vergeblich. Anwesend waren lediglich Berichterstatter der G+J-Wirtschaftsmedien. Wie am Rande der Konferenz kolportiert wurde, hatte der Gruner-Web-Stratege und für Akquise von Neugeschäften zuständige Leiter der Unternehmensentwicklung, Thomas Henkel, sich zunächst um eine Teilnahme bemüht. Angeblich sei das Interesse erloschen, als ihm die Kongress-Gebühr in Höhe von 2.500 Euro in Rechnung gestellt worden sei.

Hat jemand ein Bild von diesem Aufkleber auf der Herrentoilette ?

Internet der Zukunft: Im Netz der Giganten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

Geschäfte unter Freunden - bei Facebook & Co.

Informationen sammeln, konzentrieren und als gebündeltes Wissen wieder an die Nutzer weitergeben - das ist auch der Mechanismus, der die Konzentration der sozialen Netzwerke vorantreibt. Sie zentralisieren Daten in einer exklusiven Datenbank, die ständig von den Nutzern kostenlos erweitert wird. Die Software von Communitys wie Facebook macht daraus Internetinhalte, die für Anwender wie Werber gleichermaßen attraktiv sind.

sehr guter artikel